Autor: TomL (Seite 2 von 3)

Es gibt eine Rückfahrkamera

Rückfahrkamera wird „halbwegs“ Dreck- und  Spritzwassergeschützt angebracht.

Nach dem elektrischem Anschluss, der erste Probelauf.

-der Wasservorrat wird vergößert

Die Wassertanks werden eingebaut.

Ich habe mich für „angurten“ entschieden, um diese auch mal

schnell wieder ausbauen zu können zwecks Reinigung usw.

Die jetzt vorhandenen ca. 200 Liter Frischwasser sollten erstmal reichen, um ein paar Erfahrungswerte

zu sammeln ?!

Frisch gefüllt und die Anzeige funktioniert auch noch.

Die ganze Sache wurde natürlich ständig beobachtet 😉

Lackierung…..

Das Wetter spielt mit, Farbe ist gekommen, also kann es losgehn mit der Lackierung 😉

Grundierung wurde aufgerollt.

Da ich leider keinen Stellplatz mit entsprechender Höhe habe, geschweigedenn eine Lackierkabine (heul), wurde unter freiem Himmel grollt.

Dank 2-K Lack wurde die ganze Sache auch relativ schnell staubtrocken.

 

Man(n) hat sich für eine Tarnflecklackierung entschieden ?!

Hier kommen die ersten Flecke.

Als zweite Farbe wurde sich für „Grün“ entschieden.

Natürlich alles in „matt“….-und   „frei Schnautze“ 🙂

Als dritte Farbe im Bund wurde „Grau“ gewählt. Soooo, nun ist ende mit der Rollerrei.

Übergänge mit Pinsel noch nacharbeiten/nachziehen und verschiedene Ecken  tünchen wo man mit der Rolle nicht hinkommt.

Ich bin nicht so der Lackfetichist! Bei mir sollte die Lackierung an einem Nutzfahrzeug zweckmäßig sein und vor allem vor Rost schützen. Wenn der Onkel mal hier einen Ast streift geht die Welt nicht unter, eine von den drei Farben raus und nachgepinselt, uuppps 🙂

Die Aussenhülle hat ihre Farbe und selbst meine weibliche Hälfte findet langsam Gefallen daran…

Für heiße Tage…

Die Dachklimaanlage ist gekommen! Ich hab mich für eine Dometic Fresh Jet 1700 entscheiden müssen. Eigentlich wollte ich eine Fresh Jet 1100, aber die war einfach nicht mehr lieferbar, ich vermute weil dies das einzige Modell ist, in dem noch das Kältemittel R134a verbaut/befüllt ist ?!

Na egal, jetzt muss das Ding auch drauf 😉

Stelle auf dem Dach suchen, Loch anmalen und rausschneiden—ne ganz schöne Sauerrei! Hab von unten einen gelben Sack an die Decke geklebt, das hat den ganzen Dreck etwas in Grenzen gehalten (Styroporkrümel)

Von Inne!

Die Tür für den Kleiderschrank geht auch noch auf, Schwein gehabt 🙂

Sooooo, fest verbaut und verkabelt! Probelauf hat auf Anhieb geklappt, der Sommer kann kommen…

Es geht in die Tiefe….

Da der Camperaufbau mit 3,30 m Höhe zum unterstellen in meine vorhandenen Möglichkeiten doch etwas zu hoch ist, geht es in die Tiefe mit Bagger 😉

Mein Vater in seinem Element : Bodenbearbeitung 😉

Sooo, mein Robur läßt sich „saugend“ einparken…..

Erste Ausfahrt mit Aufbau

 

Erste Ausfahrt mit Aufbau 😉

Ne alte Propangasflasche musste auch schon als Luftkessel herhalten !

 

Der Durchgang zum Führerhaus nimmt Form an….

Der „ALLESBEFREIENDE“ Schnitt ist ausgeführt 😉 Die Schnitte werden mit Aluprofilen abgedeckt und ein Stahlrahmen

zur Versteifung ins Führerhaus eingeschweißt

 

Blick vom Aufbau ins Führerhaus

Der Neoprenbalg wurde 

eingesetzt mit nem „Krabbelbrett“, welches lose aufgesetzt wurde um die Verwindung auszugleichen und damit niemand den Neoprenbalg beschädigt

 

 

Mit Holzleisten wurde das 5 mm Neopren an die entsprechenden Profile/ Wände verschraubt/ verpresst

Zwischenzeitlich wurde die Heckbeleuchtung installiert und angeschlossen Unser Kater IGOR beobachtet die ganze Sache mit Argwohn 😉

Die nicht mehr benötigten Radkästen vom Aufbau wurden „entfernt und begradigt“. Sieht einfach besser/stimmiger aus und gibt ganz schön Stauraum mehr. Ach, und Schmutzfänger hat erauch bekommen…

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen …..

Soooo, der vordere und hintere Drehpunkt für die „Rautenlagerung“ ist fertig. Der „Camperkoffer“ ist nun fest/beweglich mit dem Fahrgestell vom Robur verbunden.

-und der erste Staukasten hat auch schon seinen Platz gefunden

– und der Zweite folgt so gleich 😉

Auf der rechten Seite haben Abwassertank und Kanisterhalter für zwei 20 Liter-Kanister ihren Platz gefunden.

Rückleuchtenträger ist auch mitgekommen……

 

Der Camper kommt auf das Fahrgestell

Verwegene Holzkonstruktion….

Die Originalachse musste weichen.

Mein Vater verschraubt den Zwischenrahmen…..

Und drauf ist er….

Sieht noch etwas verwegen aus, aber wenn die Staukästen, Kotflügel , Spritzlappen und Farbe dran ist…..- denk ich, wird DAS etwas harmonischer für`s Auge wirken 😉

      Die „Rautenlagerung“ in der Nahaufnahme. Der fordere und hintere Drehpunkt fehlt noch.

 

Der Entschluss zum Wohnmobilaufbau fällt….

Jeder hat einen anderen Splien, dass is halt meiner 😉

Als erstes musste der vorhandene Aubau runter, eine schwere Entscheidung, aber er hatte einfach nicht die von mir geforderte Stehhöhe und wenn man dann anfangen will und eine Nasszelle einzubauen wissen sicher einige wo wir da preislich liegen !

Die Kabine wird getünscht, mit lackieren hat DAS nix zu tun! Mir ist hier an erster Stelle der Rostschutz wichtig!!

Also wurde Penetriemittel in rauhen Mengen innne und außen verarbeitet. Die Kabine hatte eh schon mehrere kleine Dellen und Rostpickel und ich bin eh kein Freund von Spachtel usw. an einem Nutzfahrzeug! Jeder sieht das halt anders.

Neue Scheibengummis gabs auch!

Wat muss dat muss…..-Servolenkung

Eine ordentliche Abgasanlage für den Russen und ein zweiter Tank zum umschalten…..

 

An der Zentralverriegelung hab ich laaaange dran rum gebastelt,,,,,,,- wers halt braucht 😉

 

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