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Der Durchgang zum Führerhaus nimmt Form an….

Der „ALLESBEFREIENDE“ Schnitt ist ausgeführt 😉 Die Schnitte werden mit Aluprofilen abgedeckt und ein Stahlrahmen

zur Versteifung ins Führerhaus eingeschweißt

 

Blick vom Aufbau ins Führerhaus

Der Neoprenbalg wurde 

eingesetzt mit nem „Krabbelbrett“, welches lose aufgesetzt wurde um die Verwindung auszugleichen und damit niemand den Neoprenbalg beschädigt

 

 

Mit Holzleisten wurde das 5 mm Neopren an die entsprechenden Profile/ Wände verschraubt/ verpresst

Zwischenzeitlich wurde die Heckbeleuchtung installiert und angeschlossen Unser Kater IGOR beobachtet die ganze Sache mit Argwohn 😉

Die nicht mehr benötigten Radkästen vom Aufbau wurden „entfernt und begradigt“. Sieht einfach besser/stimmiger aus und gibt ganz schön Stauraum mehr. Ach, und Schmutzfänger hat erauch bekommen…

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen …..

Soooo, der vordere und hintere Drehpunkt für die „Rautenlagerung“ ist fertig. Der „Camperkoffer“ ist nun fest/beweglich mit dem Fahrgestell vom Robur verbunden.

-und der erste Staukasten hat auch schon seinen Platz gefunden

– und der Zweite folgt so gleich 😉

Auf der rechten Seite haben Abwassertank und Kanisterhalter für zwei 20 Liter-Kanister ihren Platz gefunden.

Rückleuchtenträger ist auch mitgekommen……

 

Der Camper kommt auf das Fahrgestell

Verwegene Holzkonstruktion….

Die Originalachse musste weichen.

Mein Vater verschraubt den Zwischenrahmen…..

Und drauf ist er….

Sieht noch etwas verwegen aus, aber wenn die Staukästen, Kotflügel , Spritzlappen und Farbe dran ist…..- denk ich, wird DAS etwas harmonischer für`s Auge wirken 😉

      Die „Rautenlagerung“ in der Nahaufnahme. Der fordere und hintere Drehpunkt fehlt noch.

 

Der Entschluss zum Wohnmobilaufbau fällt….

Jeder hat einen anderen Splien, dass is halt meiner 😉

Als erstes musste der vorhandene Aubau runter, eine schwere Entscheidung, aber er hatte einfach nicht die von mir geforderte Stehhöhe und wenn man dann anfangen will und eine Nasszelle einzubauen wissen sicher einige wo wir da preislich liegen !

Die Kabine wird getünscht, mit lackieren hat DAS nix zu tun! Mir ist hier an erster Stelle der Rostschutz wichtig!!

Also wurde Penetriemittel in rauhen Mengen innne und außen verarbeitet. Die Kabine hatte eh schon mehrere kleine Dellen und Rostpickel und ich bin eh kein Freund von Spachtel usw. an einem Nutzfahrzeug! Jeder sieht das halt anders.

Neue Scheibengummis gabs auch!

Wat muss dat muss…..-Servolenkung

Eine ordentliche Abgasanlage für den Russen und ein zweiter Tank zum umschalten…..

 

An der Zentralverriegelung hab ich laaaange dran rum gebastelt,,,,,,,- wers halt braucht 😉

 

Alte Zeiten….

Den Roburvierus hab ich wahrscheinlich aus meiner Zeit als Schlosser in einer LPG. Hier hatte ich auch einen Robur 2002A KSA (Schmetterlingskoffer) ,der auf „Russendiesel“ und Werkstattwagen umgebaut war. Den hab ich von 1987 bis zur Wende traktiert. Hauptsächlich zur Wartung und Reparatur von Planierraupen (T100, S651), Kettenbaggern (UB 631) und Grabenfräsen (ETZ 202). Wirklich schade, dass es da nicht mehr Bilder gibt. Aber zu dieser Zeit hat man sich noch überlegt, wann man auf den Auslöser drückt, weil das Entwickeln der Bilder hat was gekostet….;-)

Wie kommt man auf Robur D240…

Robur steht ja eigentlich für eine Fahrzeugmarke aus vergangenen DDR-Tagen, die für die Herstellung mittelschwerer LKW, vorrangig im Osten bekannt waren. LO (Ello,-) wird wohl einigen noch ein Begriff sein. Hierbei stand LO für Luft-Otto und LD für Luft-Diesel. Die von Haus auf verbauten Motoren waren alle luftgekühlt. Wer sich hierfür näher interessiert, einfach mal „googeln“, da gibts interessante Seiten. Meine „Roburerrungenschaft“ hat nun im Laufe seines Daseins einen sowjetischen Dieselmotor mit der Motorbezeichnung D240 erhalten (aaa;-). Dieser ist wassergekühlt und wurde in den Traktoren MTS 82/80 verbaut, auch liebevoll „Russe“ genannt.

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